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So demotivieren Sie Ihr Team sicher – 4 Don’ts

So demotivieren Sie Ihr Team sicher – 4 Don’ts

demotivation im team - SO gelingt es sicher

„Kapital lässt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muss man gewinnen.“ – Hans Christoph Von Rohr  

Gerade bei schnell wachsenden Start-Ups oder Unternehmen geht im Alltag öfter als selbst vermutet der wichtigste Teil ihres Erfolges unter: die Mitstreiter & Kollegen – die Teammitglieder. Die Folge sind Spannungen im Team, Konfliktpotenziale und am Ende nicht erreichte Ziele, die für weitere Demotivation sorgen. Um dem entgegenzuwirken und nicht in bestimmte Fallen zu treten, gibt’s hier von uns die Top 4 Don’ts, um Sie und ihr Team gegenseitig nicht zu demotivieren:

1. Die Führungskraft versteht die Rolle als Hütehund nicht

Egal ob Laissez-faire oder etwas strenger, jede Führungsperson muss sich Gedanken über den eigenen Stand innerhalb des Teams machen. Eine gute Führungskraft führt sein Team wie ein guter Hütehund: Das Zusammenhalten der Tiere steht für den Hütehund an erster Stelle. Ohne ihn würden sich die Schafsherden zerstreuen. Das Gleiche gilt für’s Team.

Der Führungsstil des Teamleiters oder einer anderen Führungskraft ist ausschlaggebend für die Motivation des Teams. Wie gut die Führungskraft das „Warum“ von aktuellen Projekten kommunizieren kann, entscheidet am Ende über die Motivation jedes Teammitglieds. Wird das nicht klar kommuniziert, resultiert eine mangelnde Kommunikation untereinander und das Gefühl, als vermittelt der Führungsstil das Bild von einem Alleinkämpfer, der sich für seine Mitmenschen weniger interessiert, leidet die Begeisterung und Motivation einzelner Teammitglieder. Daher gilt: Mit gutem Beispiel vorangehen und die eigenen Werte vermitteln und vorleben.

chef als hütehund

2. "Wir haben keine Konflikte im Team." - Die richtige Team Kommunikation

Die meisten Teamkonflikte entstehen allseits bekannt durch mangelnde Team Kommunikation untereinander. Anders als die Mehrheit vermutet, benötigt es jedoch keine großen Konflikte, um der Arbeitsatmosphäre bereits merklich zu schaden. Es reichen kleinste Missverständnisse, um ein Unwohlsein im Team zu verursachen. Die schlechte Arbeitsatmosphäre wirkt sich nachgewiesenermaßen negativ auf die Motivation der Mitarbeiter aus. 

„Ziel eines Konfliktes oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein.“ – Joseph Joubert

Schafft man es jedoch eine Kommunikationskultur mit einer hohen psychologischen Sicherheit – einer Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens und Aussprechen von Problemen – zu etablieren, erhöht sich die Effektivität eines Teams nach der Google Studie Aristoteles enorm.

3. Wertschätzung bleibt auf der Strecke

Mehr als 50 % der Arbeitnehmer beschweren sich über zu wenig Lob am Arbeitsplatz. Wer nie gelobt wird, kann seine Leistungen nicht einschätzen und sieht weniger die Notwendigkeit, an sich zu arbeiten.

Auch in einer guten Beziehung sagt man sich „Ich liebe dich“, selbst wenn bekannt sein dürfte, dass man den Partner liebt. Das Gefühl von Wertschätzung ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis und gibt in Kombination eines Teams das Gefühl zu funktionieren und Ziele erfolgreich meistern zu können.

Um diese Wertschätzung kommunizieren zu können, kann ein Offsite helfen: Abseits der gewohnten Arbeitsumgebung lässt es sich deutlich einfacher über Feedback zur Arbeit im Team sprechen.

4. Zukunftsvision? – Wochenende!

Zu oft geht es um Zahlen: KPI-getrieben stößt auch der sonst so motivierte Teamkollege einen langen Seufzer aus. Zu oft geht das „Why“ verloren, das Simon Sinek uns immer wieder einprügeln möchte. Und das aus gutem Grund: Geht die Sinnhaftigkeit des Tuns unter, leidet die Effizienz und Produktivität. Deshalb immer wieder zu Gemüte führen: im Team braucht es immer wieder ein Update der gemeinsamen Vision. Eine Idee, für die jeder brennen kann. Und sei es nur „geile Projekte“ mit „geilen Menschen“ umzusetzen, wie das Ergebnis unseres letzten Kunden auf einem Team Offsite war. Mit diesem Bild im Kopf lässt es sich doch aber schon viel besser arbeiten, oder?

Wenn Sie zusätzliches Potenzial in Ihrem Team freisetzen wollen, schreiben Sie uns gerne oder rufen Sie uns direkt an. Selbst wenn am Ende „nur“ ein freundliches Gespräch steht, wir lernen gerne von Ihnen! 

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